Hoffnung                                                                                          

Hoffnung                                                                                          

Unsere Präsidentin hat das Motto des Abends kraftvoll der Hoffnung gewidmet. Unser natürlicher Widerstand, sich der aktuellen Situation zu stellen, mag vielleicht darin liegen, dass wir der Realität gegenüber nicht neutral eingestellt sind.

Wir bevorzugen unsere persönliche Wahrheit und setzen auf Hoffnung. Hoffnung auf Vernunft – dass war am 2. März unser Credo. Vielen Dank liebe Maria!

AUTORIN: Samira Gütlein-Seibel

Oskar hat es zum wiederholten Mal verstanden, uns mit seinem Wort des Abends aus der Reserve zu locken. Mit „wöllte“ gelang es ihm, dass dessen Verwendung für viel Spaß sorgte.

Während viele Menschen sich an ihrem Geburtstag verwöhnen lassen und den Tag gelassen genießen, überzeugte uns Andrea in ihrer Eisbrecher-Rede davon, dass eine Gletschertour auf 3.700 m eine sinnvolle Alternative sein kann. Vertraut war uns ihre Eingangsfrage: „Warum habe ich das getan?!“. Jeder von uns hat sich genau diese Frage selbst auch schon einmal mit Magenschmerzen gestellt und fühlte sich von Andrea persönlich angesprochen.

Das Bauhaus – weniger ist mehr“ und die Frage dazu, ob es einer Gemeinschaft von künstlerisch gestaltenden Menschen, gelingen kann, Gesellschaft zu verändern, wurde von Samira eindeutig mit einem Ja beantwortet. Die Bauhausgeschichte lud dazu ein, über die Wirkung von Schwarm- intelligenz, Demokratie, Kreativität und Mut nachzudenken sowie den Ansatz eine Vision zu spüren, die Welt so vielleicht ein wenig besser machen zu können.

Wie kann ich ohne Arbeit langfristig reich werden?“ Strukturiert und überzeugend erklärte uns Thomas, welche Rolle Produkte, Patente, Erfolge und die Konjunkturabhängigkeit dabei spielen. Mit seinem Input, der untermalenden Gestik und Freundlichkeit haben wir annehmen können: „Aha, so geht das also!“ Wir freuen uns auf unsere entspannte Zukunft, die Thomas uns mit seiner Rede vielleicht beschert hat.

Als Stegreifredenmoderatorin ging Steffi zur Sache. Ihre Aufmunterungen zielten auf Sachen ab, die die Welt besser, das Scheitern unmöglich, Situationen rückgängig und Tipps rückwirkend für die Zukunft schöner machen. Frank, Oskar, Florian, Leonie und Cordelia präsentierten sich sehr kreativ und Dimitry philosophisch mit seinem Mindset: „Die Arbeit ist das beste Mittel gegen Verzweiflung.

Christoph, Georg, Dimitry und Brigitta füllten ihre Rollen als Toastmaster, Gesamtbewerter, Äh-Zähler und Zeitnehmende mit Esprit aus, so dass wir alle einen sehr inspirierenden Abend genießen durften.